Natürlich wohnen: Umweltfreundliche Materialien für die Wohnraumgestaltung

Gewähltes Thema: Umweltfreundliche Materialien für die Wohnraumgestaltung. Wir zeigen, wie schöne Oberflächen, gesunde Raumluft und verantwortungsvolle Herkunft zusammenpassen. Lies mit, entdecke praxistaugliche Ideen und abonniere unseren Blog, wenn du dein Zuhause bewusst, langlebig und inspirierend gestalten möchtest.

Böden und Wände: Kork, Linoleum, Lehm und Stein

Kork dämpft Schritte, speichert Wärme und ist angenehm fußfreundlich. Wähle hochwertige Versiegelungen oder Öl für Reparaturfähigkeit. In unserer Küche ist Kork der Grund, warum Frühstück jetzt leiser und gemütlicher geworden ist.

Böden und Wände: Kork, Linoleum, Lehm und Stein

Linoleum besteht aus Leinöl, Korkmehl, Holzmehl und Jute – erstaunlich robust und farbtreu. Es patiniert schön statt abzunutzen. Wir lieben Einleger in Fluren als dezente Zonierung. Hast du mutige Farbkombinationen ausprobiert?

Gesunde Oberflächen: Farben, Lacke und Klebstoffe

Mineralische Farben sind diffusionsoffen, schimmelresistent und angenehm matt. Sie reflektieren Licht weich und beruhigen Räume. Für Kinderzimmer wählen wir abwischbare Varianten ohne Kunstharz. Teile deine Lieblingsnuancen für helle, freundliche Wände.

Intelligente Auswahl, Pflege und Kreislaufdenken

Lokale Hölzer, Steine und Manufakturen sparen Transportemissionen und stärken Handwerk. Frage nach Herkunft, Trocknung und Verarbeitung. Unsere Leser berichten, dass Beratung vor Ort oft kreativer und praxisnaher ist als Katalogseiten.

Intelligente Auswahl, Pflege und Kreislaufdenken

Schraub- statt Klebeverbindungen, modulare Möbel, austauschbare Fronten: So bleibt dein Design aktuell, ohne alles zu ersetzen. Teile Fotos deiner cleveren Reparaturen und inspiriere andere, Ressourcen bewusst einzusetzen.

Fallstudie: Ein Altbau wird grün

Eine Familie übernimmt eine 60‑Quadratmeter‑Altbauwohnung mit abgenutztem Laminat und stark riechenden Farben. Ziel: weniger Emissionen, warme Haptik, pflegeleichte Oberflächen – ohne den Charme des Hauses zu verlieren.

Fallstudie: Ein Altbau wird grün

Korkboden statt Laminat, Linoleum in der Küche, Lehmputz im Schlafzimmer, wasserbasierte Lacke für Türen. Altholzregale aus einer regionalen Werkstatt. Die Montage erfolgte weitgehend verschraubt, um spätere Reparaturen zu erleichtern.
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